Klimawandel als Symptom der globalen Ungleichheitskrise: Otto, Friederike (2023): Klimaungerechtigkeit: Was die Klimakatastrophe mit Kapitalismus, Rassismus und Sexismus zu tun hat

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Zitationsvorschlag

Derndorfer, Judith (2026). Klimawandel als Symptom der globalen Ungleichheitskrise: Otto, Friederike (2023): Klimaungerechtigkeit: Was die Klimakatastrophe mit Kapitalismus, Rassismus und Sexismus zu tun hat. Wirtschaft und Gesellschaft 51 (4), 123–128. 10.59288/wug514.314
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Rezensiertes Werk

Otto, Friederike (2023): Klimaungerechtigkeit: Was die Klimakatastrophe mit Kapitalismus, Rassismus und Sexismus zu tun hat

Abstract

Friederike Otto, Klimawissenschaftlerin und Mitbegründerin der Attributionsforschung, zeigt in „Klimaungerechtigkeit“, dass Klimakatastrophen nicht nur Naturphänomene, sondern Ergebnisse sozialer und politischer Ungleichheiten sind. Anhand von Hitze, Dürre, Feuer und Flut verdeutlicht sie, wie patriarchale, koloniale und kapitalistische Strukturen Katastrophen verschärfen und Gegenmaßnahmen behindern. Otto fordert globale Klimagerechtigkeit, gerechte Verteilung von Klimaschäden und neue Narrative, die Machtverhältnisse hinterfragen. Ihr Buch verbindet präzise Wissenschaft mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für soziale Transformation und Verantwortung im Angesicht der Klimakrise.

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