Eine Analyse des Prozesses der Vermögensakkumulation anhand des Konzeptes der Pfadtheorie

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Zitationsvorschlag

Kranzinger, Stefan (2016). Eine Analyse des Prozesses der Vermögensakkumulation anhand des Konzeptes der Pfadtheorie. Wirtschaft und Gesellschaft 42 (1), 131–159.
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Abstract

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einer Analyse des Prozesses der Vermögensakkumulation anhand des Konzeptes der Pfadtheorie. Basierend auf den theoretischen Fundamenten von Robert King Merton, Vilfredo Pareto und Pierre Bourdieu werden verschiedene Mechanismen der Vermögensakkumulation identifiziert. Hierbei werden diese Mechanismen als direkte und indirekte Netzwerkeffekte verstanden, um als Analyseinstrument eines pfadabhängigen Verlaufes verwendet werden zu können. Zur Untermauerung der herausgearbeiteten direkten und indirekten Netzwerkeffekte werden diese im Verlauf dieser Studie mithilfe der Statistik Software R formalisiert und grafisch veranschaulicht. Hierbei wird zuerst ein Basismodell entworfen, welches im Verlauf der Arbeit durch direkte und indirekte Netzwerkeffekte erweitert wird. Durch die Simulation direkter und indirekter Netzwerkeffekte soll der Einfluss von Netzwerkeffekten auf den Prozess der Vermögensakkumulation besser verstanden werden. Zudem wird noch auf Erkenntnisse aus Pikettys Werk „Capital in the 21st Century“ eingegangen, im Speziellen auf die Relation zwischen Kapitalrendite und Wirtschaftswachstum, welche in das entwickelte Modell eingebaut werden.

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