Die Entwicklung der gesetzlichen Mindestlohnsetzung in der EU und ihre Bedeutung für die Gewerkschaften

Autor/innen

  • Georg Adam FORBA

Schlagworte:

Mindestlohn, Gewerkschaften , Kollektivvertragspolitik, Governance, Europa, internationale Arbeitsbeziehungen, Machtressourcen

Abstract

In der Europäischen Union bestehen auf nationaler Ebene sehr unterschiedliche Mindestlohnregime. Dieser Beitrag fokussiert auf den internationalen Vergleich von Mindestlohnregimen, wobei besonderes Augenmerk auf die Modi der gesetzlichen Festlegung von Mindestlöhnen gelegt wird. Darüber hinaus analysiert der Beitrag – ausgehend vom Konzept der Governance – den wechselseitigen Zusammenhang zwischen der gesetzlichen Mindestlohnsetzung und der Kollektivvertragspolitik. Drittens beleuchtet der Beitrag auf Grundlage des sogenannten Machtressourcenansatzes den Zusammenhang zwischen der Mindestlohnpolitik und den unterschiedlichen Dimensionen gewerkschaftlicher Macht. Insbesondere wird untersucht, unter welchen Bedingungen der gesetzliche Mindestlohn als institutionelle Machtressource der Gewerkschaften fungieren kann.

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Veröffentlicht

24.11.2022

Zitationsvorschlag

Adam, G. (2022) „Die Entwicklung der gesetzlichen Mindestlohnsetzung in der EU und ihre Bedeutung für die Gewerkschaften“, Wirtschaft und Gesellschaft. Wien, Österreich, 48(3). Verfügbar unter: https://journals.akwien.at/wug/article/view/141 (Zugegriffen: 6 Dezember 2022).

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